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Eberhardskirche
Tübingen
Eberhardskirche


Der Kirchengemeinderat

Der neue Kirchengemeinderat 2008

Andrea Hadwiger

Bei den Pferdeställen 9
Tel. 07071-973917

Vor sieben Jahren bin ich mit meiner Familie von der Christofstraße ins Französische Viertel gezogen. Lange schon fühle ich mich als richtige "Südstädterin". Ich habe hier als freiberufliche Hebamme gearbeitet, meine Kinder sind hier zur Schule gegangen und wurden in der Eberhardskirche getauft und konfirmiert. Seit drei Jahren gehe ich gerne in die Frauenkirche und seit Januar 2007 habe ich die Raumverwaltung der Kirch am Eck übernommen. Ich freue mich, dass meine Kinder jetzt größer geworden sind, und mir mehr Zeit bleibt, mich in der Gemeinde zu engagieren. Die Kirch am Eck mit all ihren Möglichkeiten und eine für alle offene Eberhardskirche, die sich auch in sozialen Fragen kritisch zu Wort meldet, sind mir wichtig.
 

Birgit Hohlweck

Roßbergstraße 43
Tel. 07071-919641

Seit 1992 bin ich in der Eberhardskirche aktiv – mal mehr, mal weniger, mal punktuell, mal langfristig: Kleinkinderbetreuung, Kinderkirche, Gemeindeessen, Ökumene mit St. Michael, Kirchenchor, IBIS (Initiative Brücken bauen in der Südstadt), Frauenkirche, Kirchengemeinderat (seit 2001).

Durch meine berufliche und politische Tätigkeit (Krankenschwester der Diakoniestation Tübingen, beratendes Mitglied des Südstadtausschusses der Stadt Tübingen für die SPD-Fraktion) habe ich Kontakt mit vielen Menschen und begegne ganz unterschiedlichen Lebensauffassungen und Lebensformen. Diese vielfältigen Erfahrungen bringe ich, wo ich kann, konstruktiv ins Gremium ein.

Im Juli 2005 hat der Kirchengemeinderat ein Profil für die Eberhardskirche formuliert. Ein Satz darin ist mir besonders wichtig: "Kirche mit, für und neben anderen." Dass dies lebendig bleibt, dafür will ich meine Kräfte einsetzen.
 

Dr. Uwe Klose

Aixer Str. 66
Tel. 07071-65260

Nach vielen Jahren in der Tübinger Nordstadt ist unsere Familie vor drei Jahren in das Französische Viertel gezogen. Wir wohnen gerne hier und haben in dieser Zeit auch viele Kontakte zur Eberhardsgemeinde gefunden, unter anderem durch das Mitsingen in der Kantorei. An der Gemeinde beeindruckt mich die Verbindung von gottesdienstlichem Leben und gesellschaftlicher und ökologischer Verantwortung.

Die selbstverständlichen gemeinsamen Gottesdienste und Gesprächsgruppen mit der katholischen Schwestergemeinde zeigen, dass die Ökumene an der Basis schon weiter ist als auf der Ebene der Kirchenleitungen.

Beruflich bin ich als Physiker in der Universitätsklinik Tübingen tätig.
 

Doris Knufinke

Johannesweg 8
Tel. 07071-31140

Seit 1994 im Kirchengemeinderat. Ich möchte meine Fähigkeiten und Möglichkeiten weiterhin in der Eberhardsgemeinde einsetzen. Mein Anliegen ist es, die offene, vielfältige Atmosphäre zu erhalten, die Gruppen und Kreise weiter zu entwickeln und die anstehenden Entscheidungen der nächsten Jahre auch in finanziell schwierigen Zeiten mit zu tragen. Besonders wichtig ist mir der kirchenmusikalische Bereich, über den auch kirchenfernere Menschen einen Zugang zur Gemeinde finden können.
 

Dr. med. Harald Kretschmer

Christophstraße 30/1
Tel. 07071-157759

Von 1970 – 1977 leitete ich das Aira-Hospital der Mekane-Yesus-Kirche in Äthiopien, anschließend bis 2003 die Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus in Tübingen. Während dieser Zeit war ich Mitbegründer des "Tübinger Projektes: Häusliche Betreuung Schwerkranker" sowie der Schuldnerberatung Tübingen. Seit 4 Jahren bin ich Vorsitzender von "refugio für gefolterte Flüchtlinge". Während meiner 6-jährigen Mitarbeit im Kirchengemeinderat unserer Eberhardskirche rief ich mit anderen zusammen die ökumenische Initiative "Brücken bauen in der Südstadt (IBIS)" ins Leben. Mein starkes kirchliches Interesse gilt der gottesdienstlichen Verkündigung und der Kirchenmusik sowie den Lebenswelten von Ökumene und Diakonie.
 

Renate Schäfer

Mistralweg 4
Tel. 07071-34314

Ich bin 47 Jahre alt, arbeite in der Behindertenhilfe und lebe seit 3 Jahren im Französischen Viertel. Die Eberhardsgemeinde ist meine geistige Heimat seit bereits 20 Jahren: zunächst 7 Jahre als hauptamtliche Mitarbeiterin in der Kinder- und Jugendarbeit. Danach als interessiertes Gemeindeglied im Leben der Gemeinde.

Wichtig ist mir die "Frauenkirch am Eck". In diesem Kreis, der sich 14-täglich trifft, kann ich mich zu frauenspezifischen Glaubensfragen einbringen und von Erfahrungen anderer Frauen profitieren. Das Singen im Chor und das Mithelfen im Bibelgarten machen mir Freude.
 

Dr. Elisabeth Schonart

Galgenbergstr. 26
Tel. 07071-32274

Seit 20 Jahren in der Südstadt zu Hause, seit Jahren Mitarbeit in der Bürgerinitiative Südstadt. Ich bin über die Eberhardskantorei zur Gemeinde gekommen, deshalb ist mir die Kirchenmusik ein besonderes Anliegen. Darüber hinaus möchte ich dazu beitragen, dass die Kirche in ihrer ethischen und sozialen Verantwortung in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.
 

Hanjo Walter

Esslingerstraße 14
Tel. 07071-770566

Ansprechpartner beim Umweltteam

Tätig in den Wohngruppen des Vereins zur Förderung einer sozialen Psychiatrie Huberstrasse Tübingen

Seit 15 Jahren wohne und arbeite ich in der Südstadt. Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf. Die alltägliche Begegnung mit den Menschen aus der Nachbarschaft und der Gemeinde liegt mir deshalb am Herzen.

Ich begleite und fördere Menschen in den Wohngruppen für chronisch psychisch kranke Menschen. Die Offenheit und der Respekt für Randgruppen sind mir wichtig.

Friedensbewegung und Umweltschutz haben mich geprägt, dies sind Leitlinien meines Handelns. Der christliche Glaube bildet Basis und Rahmen meiner spirituellen Suche.
 

Lore Wizemann

Eugenstraße 34
Tel. 07071-32517

Seit 1964 lebe ich in der Südstadt (mit kurzer Unterbrechung) und bin seit dem in der Eberhardskirche beheimatet.

Wichtig ist mir, dass wir eine einladende, lebendige Gemeinde sind, dass gelebter Glaube sichtbar wird, auch über unsere Kirchenmauern hinaus. Gerne möchte ich dazu beitragen, dass Kirchendistanzierte und vor allem auch junge Menschen einen Zugang zur Gemeinde finden.

Ich wünsche uns als Gemeinde einen weiten Horizont ohne den Blick auf das Wichtigste, den Mittelpunkt der biblischen Botschaft, zu verliegen.

Gerne möchte ich auch weiterhin für Besuche bei älteren, kranken oder einsamen Menschen zur Verfügung stehen.